Marketplace
(2049 Bewertungen)

Puschkinstraße, Schwerin

Puschkinstraße, 19055 Schwerin, Germany

Marketplace | Markt & Veranstaltungen

Der Marketplace in Schwerin ist weit mehr als ein einfacher Platz in der Innenstadt. Gemeint ist der historische Altstädtische Markt, der zu den bekanntesten Orten der Schweriner Altstadt gehört und bis heute als Treffpunkt, Veranstaltungsfläche und Ausgangspunkt für Entdeckungen dient. Wer hier ankommt, erlebt nicht nur den klassischen Charme eines norddeutschen Marktplatzes, sondern auch eine lebendige Mischung aus Geschichte, Gastronomie, Stadtleben und saisonalen Märkten. Genau diese Verbindung aus Tradition und Alltag macht den Platz so besonders: tagsüber flanieren Besucher zwischen Cafés, historischen Fassaden und Sehenswürdigkeiten, an Markttagen füllen Stände mit frischen Produkten und Spezialitäten den Raum, und zu besonderen Anlässen verwandelt sich der Bereich in eine Bühne für Konzerte, Feste und städtische Programme. Die Stadt Schwerin beschreibt den Platz als quirligen Ort mit Cafés, an dem das Löwendenkmal, das Rathaus und das Säulengebäude das Bild prägen. Gleichzeitig ist die Lage so zentral, dass sich von hier aus viele Ziele der Altstadt bequem zu Fuß erreichen lassen. ([schwerin.de](https://www.schwerin.de/kultur-tourismus/sehenswuerdigkeiten/altstadt/marktplatz/index.html))

Wo liegt der Marketplace in Schwerin?

Der Marketplace liegt im Herzen der Schweriner Altstadt und bildet dort einen der wichtigsten Orientierungspunkte. In der offiziellen Stadtbeschreibung wird der Altstädtische Markt als Platz mit Cafés, historischer Atmosphäre und markanten Bauwerken dargestellt. Besonders prägend ist das Umfeld: Hinter dem Löwendenkmal erhebt sich der Schweriner Dom, daneben steht das Rathaus, und das Säulengebäude setzt mit seiner hellen Fassade einen deutlichen architektonischen Kontrast zu den Backsteinbauten der Umgebung. Genau diese Nachbarschaft sorgt dafür, dass der Ort nicht wie eine isolierte Fläche wirkt, sondern wie ein lebendiger Teil des historischen Stadtkerns. Auch die Tourist-Information befindet sich in unmittelbarer Nähe am Markt 14, was den Platz zusätzlich als Startpunkt für einen Altstadtbesuch stärkt. Wer den Marketplace besucht, erlebt also kein beliebiges Zentrum, sondern einen Raum, in dem sich Stadtgeschichte, öffentlicher Alltag und touristische Orientierung sinnvoll verbinden. Der Platz eignet sich deshalb hervorragend für alle, die Schwerin zum ersten Mal kennenlernen möchten oder einen festen Treffpunkt mitten in der Altstadt suchen. Die Lage zwischen Puschkinstraße, Rathaus und Dom macht ihn zu einem der charakteristischsten Orte der Innenstadt. ([schwerin.de](https://www.schwerin.de/kultur-tourismus/sehenswuerdigkeiten/altstadt/marktplatz/index.html))

Der besondere Reiz des Marketplace liegt auch in seiner offenen, urbanen Struktur. Anders als reine Fußgängerzonen oder reine Verkehrsflächen hat dieser Platz eine klare Aufenthaltsqualität. Die Stadt betont, dass sich in der Umgebung des Marktplatzes innerhalb von 650 Metern etwa 2000 PKW-Stellplätze befinden, zugleich ist der Bereich um den Platz herum stark auf Fußgänger ausgerichtet. Für Besucher bedeutet das: Man kann den Markt als Ziel ansteuern, dort verweilen und danach direkt weiter durch die Altstadt bummeln. Gerade rund um das Löwendenkmal und das Säulengebäude ergibt sich ein Bild, das die Geschichte des Ortes sichtbar macht, ohne museal zu wirken. Die Stadt selbst beschreibt, dass das Säulengebäude 1785 als Markthalle errichtet wurde, um das damalige Durcheinander der Handelsstände zu ordnen. Heute ist daraus ein Konditorei-Café geworden, während das Markttreiben wieder draußen stattfindet. Dieser Wandel zeigt sehr gut, wie sich der Platz im Laufe der Zeit verändert hat, ohne seine zentrale Rolle zu verlieren. Wer Atmosphäre, kurze Wege und ein städtisches, aber nicht hektisches Umfeld sucht, findet hier einen der angenehmsten Startpunkte für Schwerin. ([schwerin.de](https://www.schwerin.de/kultur-tourismus/sehenswuerdigkeiten/altstadt/marktplatz/index.html))

Wochenmarkt, Spezialmärkte und Veranstaltungen

Ein wesentlicher Grund, warum der Marketplace in Schwerin so gut funktioniert, ist seine Rolle als Markt- und Veranstaltungsort. Die städtische Marktübersicht führt den Altstädtischen Markt als festen Wochenmarkt-Standort mit Marktzeiten mittwochs von 9:00 bis 15:00 Uhr. Zusätzlich ist der Schlachtermarkt in der Schweriner Altstadt mittwochs und freitags als Wochenmarkt-Ort gelistet. Für Besucher bedeutet das eine verlässliche Angebotsstruktur mit frischen Lebensmitteln, regionalen Produkten und einer Atmosphäre, die typisch für städtische Märkte ist. Auch die historischen und saisonalen Spezialmärkte geben dem Platz zusätzlich Profil. In der städtischen Veranstaltungsplanung erscheinen unter anderem der Martensmarkt in der Altstadt, der auf dem Altstädtischen Markt und dem Schlachtermarkt stattfindet, sowie weitere wiederkehrende Märkte und Feste. Dazu gehören etwa Frühlings- und Kunsthandwerksformate, die in der Innenstadt und im Altstadtumfeld für zusätzliche Frequenz sorgen. Der Marketplace ist also nicht nur Kulisse, sondern eine aktive Bühne, auf der sich Handel, Kulinarik und Stadtleben regelmäßig treffen. Genau das macht ihn für Einheimische und Gäste gleichermaßen interessant, weil man hier nicht bloß schauen, sondern tatsächlich etwas erleben kann. ([schwerin.de](https://www.schwerin.de/kultur-tourismus/veranstaltungen/maerkte-verkaufsoffene-sonntage/))

Auch bei größeren städtischen Ereignissen spielt der Marketplace eine zentrale Rolle. In der offiziellen Dokumentation zum Bürgerfest wird der Marktplatz als größte städtische Veranstaltungsfläche beschrieben, ausgestattet mit Sitztraversen, Gastronomie und Bühnenprogramm. Das zeigt sehr klar, dass der Platz nicht nur für den Alltag, sondern auch für große Formate ausgelegt ist. Dort finden Mitsingkonzerte, Bandauftritte und öffentliche Kulturangebote statt, die den Markt in eine gemeinsame Erlebnisfläche verwandeln. Zusätzlich wird der Platz im Veranstaltungskalender immer wieder in Verbindung mit besonderen Stadtmomenten genannt, etwa bei den Venezianischen Tagen, wenn Rundgänge und Programmpunkte durch die Altstadt führen, oder bei der Altstadtfete, die den gesamten Bereich zwischen Markt, Pfaffenteich und weiteren Innenstadtbereichen in Szene setzt. Für Besucher ist das besonders attraktiv, weil der Marketplace damit nicht an einen einzelnen Zweck gebunden ist. Je nach Tag und Saison kann er klassischer Wochenmarkt, Festplatz, Kulturort oder Treffpunkt für Spaziergänge sein. Diese Vielfalt erklärt auch, warum der Platz für viele Menschen mehr ist als nur ein geografischer Punkt auf der Karte. Er ist ein funktionierender Stadtraum, der regelmäßig neue Gesichter und neue Geschichten bekommt. ([schwerin.de](https://www.schwerin.de/export/sites/default/.galleries/Dokumente/Verwaltung/Stadtanzeiger/Stadtanzeiger-2024/STA_Ausgabe_20_2024.pdf))

Anfahrt, Parken und Fahrradstellplätze

Für die Anfahrt zum Marketplace sind vor allem zwei Dinge wichtig: die gute Erreichbarkeit der Innenstadt und die verkehrsberuhigte Lage direkt am historischen Zentrum. Die Stadt hat den Abschnitt der Puschkinstraße zwischen Markt und Friedrichstraße als verkehrsberuhigten Bereich ausgeschildert. Dort gilt Schritttempo, Fußgänger haben Vorrang und können die Straße in ihrer gesamten Breite nutzen. Für Besucher ist das ein klarer Vorteil, weil die Wege rund um den Markt dadurch ruhiger, sicherer und angenehmer werden. Wer zu Fuß von den umliegenden Straßen kommt, spürt schnell, dass dieser Teil der Altstadt bewusst auf Aufenthalt statt auf Durchgangsverkehr ausgelegt ist. Gleichzeitig weist der offizielle Stadtplan darauf hin, dass in einem Radius von 650 Metern um den Marktplatz etwa 2000 PKW-Stellplätze vorhanden sind. Genannt werden unter anderem das Parkplatz- und Parkhausangebot im Bereich Schlossparkcenter, Schweriner Höfe, Parkhaus am Schloss sowie weitere innerstädtische Flächen. Das bedeutet: Auch mit dem Auto ist der Marketplace gut erreichbar, ohne dass man direkt am Platz selbst parken muss. Gerade zu Veranstaltungszeiten ist diese Mischung aus Fußgängerfreundlichkeit und umliegender Parkinfrastruktur hilfreich. ([cms.schwerin.de](https://cms.schwerin.de/news/bereich-zwischen-markt-und-friedrichstrasse-verkehrsberuhigt/))

Besonders praktisch ist außerdem das Fahrradangebot. Die Stadt hat 18 Fahrradstellplätze mit 9 Anlehnbügeln im südlichen Bereich des Marktplatzes zwischen den Bäumen eingerichtet. Das zeigt, dass der Platz nicht nur für touristische Spaziergänge oder den Wochenmarkt gedacht ist, sondern auch für den Alltag mit dem Rad. Wer also nachhaltig unterwegs ist, findet direkt am Ort eine einfache Abstellmöglichkeit. Zusammen mit der verkehrsberuhigten Puschkinstraße entsteht so eine klare Priorität für umweltfreundliche und fußgängerorientierte Mobilität. Für viele Besucher ist das ein Pluspunkt, weil der Weg zum Markt nicht mit komplizierten Verkehrswegen verbunden ist. Hinzu kommt die Lage im Zentrum: Von hier aus lassen sich weitere Ziele der Altstadt gut kombinieren, etwa Dom, Rathaus, Einkaufsmöglichkeiten und gastronomische Angebote. Der Marketplace eignet sich daher nicht nur als einzelnes Ziel, sondern auch als Knotenpunkt für einen ganzen Innenstadtbesuch. Wer anreist, sollte also je nach Tagesform entscheiden, ob der bequeme Fußweg, das Fahrrad oder eines der nahe gelegenen Parkhäuser die beste Wahl ist. In jedem Fall ist der Platz so eingebettet, dass er sich flexibel in den Stadtbesuch integrieren lässt. ([schwerin.de](https://www.schwerin.de/news/stellplaetze-fahrraeder-marktplatz/))

Geschichte, Architektur und Sehenswürdigkeiten

Die Geschichte des Marketplace ist eng mit der Entwicklung der Schweriner Altstadt verbunden. Die offizielle Stadtseite verweist darauf, dass die Spur des Platzes zurück in Zeiten der Gründungsgeschichte führt. Besonders sichtbar wird das am Löwendenkmal für Heinrich den Löwen, das auf dem Altstädtischen Markt steht und als präsentes Zeichen historischer Erinnerung wirkt. Die Stadt beschreibt die Gedenksäule als ein Werk, das anlässlich der 1000-Jahr-Feier Mecklenburgs gestaltet wurde und mit ihrer viereinhalb Meter hohen Pyramide nicht nur geschichtliche Episoden, sondern auch kontroverse Bildsprache zeigt. Unabhängig von der Wirkung des Denkmals ist klar: Es gehört zu den markantesten Wahrzeichen des Platzes und macht ihn unverwechselbar. Direkt dahinter steht der Schweriner Dom, dessen Backsteinarchitektur sich deutlich vom hellen Säulengebäude abhebt. Diese räumliche Kombination aus sakralem Bau, Denkmal und bürgerlichem Platz erzeugt einen sehr eigenständigen Stadtraum, den man in dieser Form nicht überall findet. Für Besucher ist genau diese Mischung interessant, weil sie auf engem Raum viele Ebenen Schweriner Stadtgeschichte sichtbar macht. ([schwerin.de](https://www.schwerin.de/kultur-tourismus/sehenswuerdigkeiten/altstadt/marktplatz/index.html))

Auch das Rathaus trägt stark zum historischen Charakter bei. Laut Stadtseite wurde es erstmals 1351 erwähnt, hatte im Mittelalter mehrfach Brandereignisse zu überstehen und erhielt später durch Hofbaurat Georg Adolph Demmler seine Fassadengestaltung im Tudorstil. Heute ist das Rathaus nicht nur Verwaltungsort, sondern auch ein Teil des Stadtbildes, das den Platz umrahmt. Daneben sticht das Säulengebäude hervor, das mit seinen 14 dorischen Säulen und seiner Entstehung als Markthalle von 1785 eine besondere architektonische Geschichte besitzt. Die Tatsache, dass dort heute ein Konditorei-Café untergebracht ist, zeigt sehr schön, wie historische Substanz weitergenutzt werden kann, ohne ihre Identität zu verlieren. Genau diese Kombination aus Architektur, Funktion und öffentlichem Leben macht den Marketplace für Stadtbesucher so lesenswert. Man kann auf engem Raum nachvollziehen, wie sich Handel, Repräsentation und Alltagsnutzung über Jahrzehnte verändert haben. Wer den Platz besucht, erlebt deshalb nicht nur ein hübsches Zentrum, sondern ein Stück lebendiger Stadtentwicklung, das bis heute sichtbar und nutzbar geblieben ist. ([schwerin.de](https://www.schwerin.de/kultur-tourismus/sehenswuerdigkeiten/altstadt/marktplatz/index.html))

Praktische Tipps für deinen Besuch

Für einen entspannten Besuch des Marketplace lohnt es sich, den Tag an den richtigen Rahmenbedingungen auszurichten. Wer das Marktgeschehen erleben möchte, sollte den Mittwoch einplanen, weil dann der Wochenmarkt auf dem Altstädtischen Markt stattfindet. Auch die zusätzlichen Wochenmarkt-Termine auf dem Schlachtermarkt machen den Bereich attraktiv für einen kombinierten Altstadtbummel. Wenn du nach dem Marktbesuch weiter durch Schwerin gehen willst, ist die Tourist-Information am Markt 14 ein besonders nützlicher Anlaufpunkt. Dort lassen sich weitere Stationen in der Altstadt leicht planen, und gerade für Erstbesucher ist das hilfreich, weil viele Ziele nur wenige Minuten voneinander entfernt liegen. Der Marketplace eignet sich deshalb gut als Ausgangspunkt für einen Spaziergang durch die Innenstadt, zu Dom, Rathaus und weiteren Plätzen der Altstadt. Durch die verkehrsberuhigte Puschkinstraße und die gute Erreichbarkeit mit dem Auto oder Fahrrad ist der Besuch unkompliziert. Gleichzeitig sorgt die offene Platzstruktur dafür, dass man auch spontan bleiben kann, ohne sich an feste Abläufe zu binden. Wer lieber gemütlich statt hektisch unterwegs ist, wird den Charakter des Platzes besonders schätzen: Man kann kurz stehen bleiben, sich an den Cafés orientieren, den historischen Bauwerken einen Moment Aufmerksamkeit schenken und anschließend direkt weiterziehen. Genau diese Balance aus Aufenthalt, Orientierung und Bewegung ist der größte praktische Vorteil des Marketplace in Schwerin. ([schwerin.de](https://www.schwerin.de/kultur-tourismus/veranstaltungen/maerkte-verkaufsoffene-sonntage/))

Quellen:

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Marketplace | Markt & Veranstaltungen

Der Marketplace in Schwerin ist weit mehr als ein einfacher Platz in der Innenstadt. Gemeint ist der historische Altstädtische Markt, der zu den bekanntesten Orten der Schweriner Altstadt gehört und bis heute als Treffpunkt, Veranstaltungsfläche und Ausgangspunkt für Entdeckungen dient. Wer hier ankommt, erlebt nicht nur den klassischen Charme eines norddeutschen Marktplatzes, sondern auch eine lebendige Mischung aus Geschichte, Gastronomie, Stadtleben und saisonalen Märkten. Genau diese Verbindung aus Tradition und Alltag macht den Platz so besonders: tagsüber flanieren Besucher zwischen Cafés, historischen Fassaden und Sehenswürdigkeiten, an Markttagen füllen Stände mit frischen Produkten und Spezialitäten den Raum, und zu besonderen Anlässen verwandelt sich der Bereich in eine Bühne für Konzerte, Feste und städtische Programme. Die Stadt Schwerin beschreibt den Platz als quirligen Ort mit Cafés, an dem das Löwendenkmal, das Rathaus und das Säulengebäude das Bild prägen. Gleichzeitig ist die Lage so zentral, dass sich von hier aus viele Ziele der Altstadt bequem zu Fuß erreichen lassen. ([schwerin.de](https://www.schwerin.de/kultur-tourismus/sehenswuerdigkeiten/altstadt/marktplatz/index.html))

Wo liegt der Marketplace in Schwerin?

Der Marketplace liegt im Herzen der Schweriner Altstadt und bildet dort einen der wichtigsten Orientierungspunkte. In der offiziellen Stadtbeschreibung wird der Altstädtische Markt als Platz mit Cafés, historischer Atmosphäre und markanten Bauwerken dargestellt. Besonders prägend ist das Umfeld: Hinter dem Löwendenkmal erhebt sich der Schweriner Dom, daneben steht das Rathaus, und das Säulengebäude setzt mit seiner hellen Fassade einen deutlichen architektonischen Kontrast zu den Backsteinbauten der Umgebung. Genau diese Nachbarschaft sorgt dafür, dass der Ort nicht wie eine isolierte Fläche wirkt, sondern wie ein lebendiger Teil des historischen Stadtkerns. Auch die Tourist-Information befindet sich in unmittelbarer Nähe am Markt 14, was den Platz zusätzlich als Startpunkt für einen Altstadtbesuch stärkt. Wer den Marketplace besucht, erlebt also kein beliebiges Zentrum, sondern einen Raum, in dem sich Stadtgeschichte, öffentlicher Alltag und touristische Orientierung sinnvoll verbinden. Der Platz eignet sich deshalb hervorragend für alle, die Schwerin zum ersten Mal kennenlernen möchten oder einen festen Treffpunkt mitten in der Altstadt suchen. Die Lage zwischen Puschkinstraße, Rathaus und Dom macht ihn zu einem der charakteristischsten Orte der Innenstadt. ([schwerin.de](https://www.schwerin.de/kultur-tourismus/sehenswuerdigkeiten/altstadt/marktplatz/index.html))

Der besondere Reiz des Marketplace liegt auch in seiner offenen, urbanen Struktur. Anders als reine Fußgängerzonen oder reine Verkehrsflächen hat dieser Platz eine klare Aufenthaltsqualität. Die Stadt betont, dass sich in der Umgebung des Marktplatzes innerhalb von 650 Metern etwa 2000 PKW-Stellplätze befinden, zugleich ist der Bereich um den Platz herum stark auf Fußgänger ausgerichtet. Für Besucher bedeutet das: Man kann den Markt als Ziel ansteuern, dort verweilen und danach direkt weiter durch die Altstadt bummeln. Gerade rund um das Löwendenkmal und das Säulengebäude ergibt sich ein Bild, das die Geschichte des Ortes sichtbar macht, ohne museal zu wirken. Die Stadt selbst beschreibt, dass das Säulengebäude 1785 als Markthalle errichtet wurde, um das damalige Durcheinander der Handelsstände zu ordnen. Heute ist daraus ein Konditorei-Café geworden, während das Markttreiben wieder draußen stattfindet. Dieser Wandel zeigt sehr gut, wie sich der Platz im Laufe der Zeit verändert hat, ohne seine zentrale Rolle zu verlieren. Wer Atmosphäre, kurze Wege und ein städtisches, aber nicht hektisches Umfeld sucht, findet hier einen der angenehmsten Startpunkte für Schwerin. ([schwerin.de](https://www.schwerin.de/kultur-tourismus/sehenswuerdigkeiten/altstadt/marktplatz/index.html))

Wochenmarkt, Spezialmärkte und Veranstaltungen

Ein wesentlicher Grund, warum der Marketplace in Schwerin so gut funktioniert, ist seine Rolle als Markt- und Veranstaltungsort. Die städtische Marktübersicht führt den Altstädtischen Markt als festen Wochenmarkt-Standort mit Marktzeiten mittwochs von 9:00 bis 15:00 Uhr. Zusätzlich ist der Schlachtermarkt in der Schweriner Altstadt mittwochs und freitags als Wochenmarkt-Ort gelistet. Für Besucher bedeutet das eine verlässliche Angebotsstruktur mit frischen Lebensmitteln, regionalen Produkten und einer Atmosphäre, die typisch für städtische Märkte ist. Auch die historischen und saisonalen Spezialmärkte geben dem Platz zusätzlich Profil. In der städtischen Veranstaltungsplanung erscheinen unter anderem der Martensmarkt in der Altstadt, der auf dem Altstädtischen Markt und dem Schlachtermarkt stattfindet, sowie weitere wiederkehrende Märkte und Feste. Dazu gehören etwa Frühlings- und Kunsthandwerksformate, die in der Innenstadt und im Altstadtumfeld für zusätzliche Frequenz sorgen. Der Marketplace ist also nicht nur Kulisse, sondern eine aktive Bühne, auf der sich Handel, Kulinarik und Stadtleben regelmäßig treffen. Genau das macht ihn für Einheimische und Gäste gleichermaßen interessant, weil man hier nicht bloß schauen, sondern tatsächlich etwas erleben kann. ([schwerin.de](https://www.schwerin.de/kultur-tourismus/veranstaltungen/maerkte-verkaufsoffene-sonntage/))

Auch bei größeren städtischen Ereignissen spielt der Marketplace eine zentrale Rolle. In der offiziellen Dokumentation zum Bürgerfest wird der Marktplatz als größte städtische Veranstaltungsfläche beschrieben, ausgestattet mit Sitztraversen, Gastronomie und Bühnenprogramm. Das zeigt sehr klar, dass der Platz nicht nur für den Alltag, sondern auch für große Formate ausgelegt ist. Dort finden Mitsingkonzerte, Bandauftritte und öffentliche Kulturangebote statt, die den Markt in eine gemeinsame Erlebnisfläche verwandeln. Zusätzlich wird der Platz im Veranstaltungskalender immer wieder in Verbindung mit besonderen Stadtmomenten genannt, etwa bei den Venezianischen Tagen, wenn Rundgänge und Programmpunkte durch die Altstadt führen, oder bei der Altstadtfete, die den gesamten Bereich zwischen Markt, Pfaffenteich und weiteren Innenstadtbereichen in Szene setzt. Für Besucher ist das besonders attraktiv, weil der Marketplace damit nicht an einen einzelnen Zweck gebunden ist. Je nach Tag und Saison kann er klassischer Wochenmarkt, Festplatz, Kulturort oder Treffpunkt für Spaziergänge sein. Diese Vielfalt erklärt auch, warum der Platz für viele Menschen mehr ist als nur ein geografischer Punkt auf der Karte. Er ist ein funktionierender Stadtraum, der regelmäßig neue Gesichter und neue Geschichten bekommt. ([schwerin.de](https://www.schwerin.de/export/sites/default/.galleries/Dokumente/Verwaltung/Stadtanzeiger/Stadtanzeiger-2024/STA_Ausgabe_20_2024.pdf))

Anfahrt, Parken und Fahrradstellplätze

Für die Anfahrt zum Marketplace sind vor allem zwei Dinge wichtig: die gute Erreichbarkeit der Innenstadt und die verkehrsberuhigte Lage direkt am historischen Zentrum. Die Stadt hat den Abschnitt der Puschkinstraße zwischen Markt und Friedrichstraße als verkehrsberuhigten Bereich ausgeschildert. Dort gilt Schritttempo, Fußgänger haben Vorrang und können die Straße in ihrer gesamten Breite nutzen. Für Besucher ist das ein klarer Vorteil, weil die Wege rund um den Markt dadurch ruhiger, sicherer und angenehmer werden. Wer zu Fuß von den umliegenden Straßen kommt, spürt schnell, dass dieser Teil der Altstadt bewusst auf Aufenthalt statt auf Durchgangsverkehr ausgelegt ist. Gleichzeitig weist der offizielle Stadtplan darauf hin, dass in einem Radius von 650 Metern um den Marktplatz etwa 2000 PKW-Stellplätze vorhanden sind. Genannt werden unter anderem das Parkplatz- und Parkhausangebot im Bereich Schlossparkcenter, Schweriner Höfe, Parkhaus am Schloss sowie weitere innerstädtische Flächen. Das bedeutet: Auch mit dem Auto ist der Marketplace gut erreichbar, ohne dass man direkt am Platz selbst parken muss. Gerade zu Veranstaltungszeiten ist diese Mischung aus Fußgängerfreundlichkeit und umliegender Parkinfrastruktur hilfreich. ([cms.schwerin.de](https://cms.schwerin.de/news/bereich-zwischen-markt-und-friedrichstrasse-verkehrsberuhigt/))

Besonders praktisch ist außerdem das Fahrradangebot. Die Stadt hat 18 Fahrradstellplätze mit 9 Anlehnbügeln im südlichen Bereich des Marktplatzes zwischen den Bäumen eingerichtet. Das zeigt, dass der Platz nicht nur für touristische Spaziergänge oder den Wochenmarkt gedacht ist, sondern auch für den Alltag mit dem Rad. Wer also nachhaltig unterwegs ist, findet direkt am Ort eine einfache Abstellmöglichkeit. Zusammen mit der verkehrsberuhigten Puschkinstraße entsteht so eine klare Priorität für umweltfreundliche und fußgängerorientierte Mobilität. Für viele Besucher ist das ein Pluspunkt, weil der Weg zum Markt nicht mit komplizierten Verkehrswegen verbunden ist. Hinzu kommt die Lage im Zentrum: Von hier aus lassen sich weitere Ziele der Altstadt gut kombinieren, etwa Dom, Rathaus, Einkaufsmöglichkeiten und gastronomische Angebote. Der Marketplace eignet sich daher nicht nur als einzelnes Ziel, sondern auch als Knotenpunkt für einen ganzen Innenstadtbesuch. Wer anreist, sollte also je nach Tagesform entscheiden, ob der bequeme Fußweg, das Fahrrad oder eines der nahe gelegenen Parkhäuser die beste Wahl ist. In jedem Fall ist der Platz so eingebettet, dass er sich flexibel in den Stadtbesuch integrieren lässt. ([schwerin.de](https://www.schwerin.de/news/stellplaetze-fahrraeder-marktplatz/))

Geschichte, Architektur und Sehenswürdigkeiten

Die Geschichte des Marketplace ist eng mit der Entwicklung der Schweriner Altstadt verbunden. Die offizielle Stadtseite verweist darauf, dass die Spur des Platzes zurück in Zeiten der Gründungsgeschichte führt. Besonders sichtbar wird das am Löwendenkmal für Heinrich den Löwen, das auf dem Altstädtischen Markt steht und als präsentes Zeichen historischer Erinnerung wirkt. Die Stadt beschreibt die Gedenksäule als ein Werk, das anlässlich der 1000-Jahr-Feier Mecklenburgs gestaltet wurde und mit ihrer viereinhalb Meter hohen Pyramide nicht nur geschichtliche Episoden, sondern auch kontroverse Bildsprache zeigt. Unabhängig von der Wirkung des Denkmals ist klar: Es gehört zu den markantesten Wahrzeichen des Platzes und macht ihn unverwechselbar. Direkt dahinter steht der Schweriner Dom, dessen Backsteinarchitektur sich deutlich vom hellen Säulengebäude abhebt. Diese räumliche Kombination aus sakralem Bau, Denkmal und bürgerlichem Platz erzeugt einen sehr eigenständigen Stadtraum, den man in dieser Form nicht überall findet. Für Besucher ist genau diese Mischung interessant, weil sie auf engem Raum viele Ebenen Schweriner Stadtgeschichte sichtbar macht. ([schwerin.de](https://www.schwerin.de/kultur-tourismus/sehenswuerdigkeiten/altstadt/marktplatz/index.html))

Auch das Rathaus trägt stark zum historischen Charakter bei. Laut Stadtseite wurde es erstmals 1351 erwähnt, hatte im Mittelalter mehrfach Brandereignisse zu überstehen und erhielt später durch Hofbaurat Georg Adolph Demmler seine Fassadengestaltung im Tudorstil. Heute ist das Rathaus nicht nur Verwaltungsort, sondern auch ein Teil des Stadtbildes, das den Platz umrahmt. Daneben sticht das Säulengebäude hervor, das mit seinen 14 dorischen Säulen und seiner Entstehung als Markthalle von 1785 eine besondere architektonische Geschichte besitzt. Die Tatsache, dass dort heute ein Konditorei-Café untergebracht ist, zeigt sehr schön, wie historische Substanz weitergenutzt werden kann, ohne ihre Identität zu verlieren. Genau diese Kombination aus Architektur, Funktion und öffentlichem Leben macht den Marketplace für Stadtbesucher so lesenswert. Man kann auf engem Raum nachvollziehen, wie sich Handel, Repräsentation und Alltagsnutzung über Jahrzehnte verändert haben. Wer den Platz besucht, erlebt deshalb nicht nur ein hübsches Zentrum, sondern ein Stück lebendiger Stadtentwicklung, das bis heute sichtbar und nutzbar geblieben ist. ([schwerin.de](https://www.schwerin.de/kultur-tourismus/sehenswuerdigkeiten/altstadt/marktplatz/index.html))

Praktische Tipps für deinen Besuch

Für einen entspannten Besuch des Marketplace lohnt es sich, den Tag an den richtigen Rahmenbedingungen auszurichten. Wer das Marktgeschehen erleben möchte, sollte den Mittwoch einplanen, weil dann der Wochenmarkt auf dem Altstädtischen Markt stattfindet. Auch die zusätzlichen Wochenmarkt-Termine auf dem Schlachtermarkt machen den Bereich attraktiv für einen kombinierten Altstadtbummel. Wenn du nach dem Marktbesuch weiter durch Schwerin gehen willst, ist die Tourist-Information am Markt 14 ein besonders nützlicher Anlaufpunkt. Dort lassen sich weitere Stationen in der Altstadt leicht planen, und gerade für Erstbesucher ist das hilfreich, weil viele Ziele nur wenige Minuten voneinander entfernt liegen. Der Marketplace eignet sich deshalb gut als Ausgangspunkt für einen Spaziergang durch die Innenstadt, zu Dom, Rathaus und weiteren Plätzen der Altstadt. Durch die verkehrsberuhigte Puschkinstraße und die gute Erreichbarkeit mit dem Auto oder Fahrrad ist der Besuch unkompliziert. Gleichzeitig sorgt die offene Platzstruktur dafür, dass man auch spontan bleiben kann, ohne sich an feste Abläufe zu binden. Wer lieber gemütlich statt hektisch unterwegs ist, wird den Charakter des Platzes besonders schätzen: Man kann kurz stehen bleiben, sich an den Cafés orientieren, den historischen Bauwerken einen Moment Aufmerksamkeit schenken und anschließend direkt weiterziehen. Genau diese Balance aus Aufenthalt, Orientierung und Bewegung ist der größte praktische Vorteil des Marketplace in Schwerin. ([schwerin.de](https://www.schwerin.de/kultur-tourismus/veranstaltungen/maerkte-verkaufsoffene-sonntage/))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

PJ

Peter Jørgensen

31. Oktober 2025

Schöner Platz mitten in der Stadt. Es gab einen kleinen Markt mit mehreren Ständen, als ich dort war.

MM

Michael Mack

8. Oktober 2024

Schöner Marktplatz im Zentrum von Schwerin. An dem Tag, an dem wir dort waren, gab es einen Bauernmarkt mit allerlei Lebensmitteln und Produkten zum Kaufen. Gemütliche Gegend. Hat mir den Besuch gefallen.

DH

der Hauptmann

22. September 2025

Venedig Festival 19. September 2025

BN

Boris Nikitin

2. September 2025

Sehr schöner kleiner Platz.

MK

Marin “SayanMk” Kolev

20. April 2023

Hier an einem Sonntag zu sein, fühlte sich an, als würde ich eine Münze werfen und jemanden aufwecken. Sehr, sehr leer...